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Sonntag, 01 März 2015

DGS-Stiftung unterstützt Sanierung des Gradierwerks

DGS-Stiftung unterstützt Sanierung des Gradierwerks

Scheck über 5.000 Euro übergeben

Mit einem Betrag von 5.000 Euro unterstützt die gemeinnützige DGS-Stiftung die Sanierung des Gradierwerks in Salzkotten. Stiftungsvorstand Manfred Gubitz überreichte jetzt einen entsprechenden Scheck an Bürgermeister Ulrich Berger zur Weitergabe an das Sälzerkollegium.

Dieser Zusammenschluss Salzkottener Bürger hat die Sanierung der Anlage bzw. deren Finanzierung als ehrenamtliche Aufgabe übernommen. Manfred Gubitz würdigte die Aktion, die ohne Steuergelder auskomme und der gesamten Stadt Salzkotten und ihren Bürgern zu Gute komme.

Laut Bürgermeister Ulrich Berger ist ein Gesamtbetrag von 390.000 Euro erforderlich, durch Stiftungsbeiträge und Spenden seien aktuell bereits rund 90 Prozent abgedeckt, 10% werden noch benötigt. Das Gradierwerk ist eine der wesentlichen Sehenswürdigkeiten der Salzgeschichte der Stadt. Die erneuerte Anlage soll zum Sälzerfest am 29. März 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Die gemeinnützige DGS-Stiftung ist 2006 vom Gründer der Dienstleistungsgruppe Salzkotten (DGS), Manfred Gubitz, ins Leben gerufen worden und fördert neben verschiedenen Wissenschaften auch Projekte in den Bereichen Soziales, Umweltschutz, Jugend und Sport sowie musische Ausbildung. Die Fördersumme für alle Projekte liegt bei rund 30.000 Euro pro Jahr.

Dienstag, 17 Juni 2014

Fakultät für Kulturwissenschaften zeichnet Nachwuchswissenschaftler mit Forschungspreis der Stiftung der Dienstleistungsgruppe Salzkotten aus

Fakultät für Kulturwissenschaften zeichnet Nachwuchswissenschaftler mit Forschungspreis der Stiftung der Dienstleistungsgruppe Salzkotten aus

Die Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn zeichnete zwei Tagungsprojekte mit dem Forschungspreis 2014 der Stiftung der Dienstleistungsgruppe Salzkotten (DGS-Stiftung) für Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen aus. Die Ehrenurkunden wurden den Preisträgern am 17. Juni durch Prof. Dr. Volker Peckhaus, Dekan der Fakultät für Kulturwissenschaften, und Manfred Gubitz, Vorstand der DGS-Stiftung, überreicht.

Für die Tagung „Victorian 'Structures of Feeling' in Late 20th and 21st-Century Cultural Products“ wurden Dr. Christina Flotmann und Anna Lienen ausgezeichnet. Die Organisatorinnen sind wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im Institut für Anglistik-Amerikanistik der Universität Paderborn. Die viktorianische Ära ist Geschichte. Eine Geschichte, die 1837 begann und 1901 endete. Doch viele gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen aus dieser Zeit wirken in Großbritannien bis heute nach. Zu diesem Thema fand vom 12. bis 14. Juni die Konferenz „Victorian 'Structures of Feeling' in Late 20th and 21st-Century Cultural Products” an der Universität Paderborn statt. Dr. Christina Flotmann und Anna Lienen haben zusammen mit den Konferenzteilnehmern die ideologischen Parallelen zwischen der heutigen Gesellschaft und der viktorianischen Zeit erkundet und Gemeinsamkeiten in der Wahrnehmung gesellschaftlicher Veränderungen und Prozesse in beiden Epochen ausgelotet. Ob in Graphic Novels, Werbung oder TV-Serien – der Wiedererkennungswert gesellschaftlicher, kultureller und sozialer Strömungen aus dem Großbritannien des 19. Jahrhunderts ist hoch und setzt die Geschichte des Viktorianismus fort. Die gelungene Verknüpfung des Habilitationsprojektes von Flotmann mit dem Dissertationsvorhaben von Lienen hat die Kommission überzeugt.

Daniel Sampaio Ribeiro erhielt den Forschungspreis der DGS-Stiftung für die Tagung „Im Bild ein Leben. Mediale Blicke auf Sterben und Tod“. Der Diplom-Medienwissenschaftler forscht verstärkt auf dem Feld der Fotografie, genauer gesagt zu den Anwendungsgebieten dieses traditionsreichen Mediums in der Auseinandersetzung mit dem Tod. Die historische Perspektive ist dabei unumgänglich, da die Fotografie im 19. und frühen 20. Jahrhundert auf Weisen in Anspruch genommen wurde, die heute teilweise wenig bekannt sind und bisweilen auch nebulös erscheinen. In diesem Kontext plant Ribeiro einen Workshop mit dem Titel „Im Bild ein Leben. Mediale Blicke auf Sterben und Tod“. Ihm geht es bei dem angestrebten Austausch darum, die wissenschaftliche Arbeit mit der lebensweltlichen Praxis in einem fruchtbaren Dialog zu verbinden. Seine persönlichen praktischen Erfahrungen hat er als ehrenamtlicher Sterbebegleiter beim Ambulanten Hospizdienst St. Johannisstift in Paderborn gewonnen. Diese besondere Perspektive, gepaart mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, soll im Rahmen des Workshops zur Diskussion gestellt werden. Der außergewöhnliche Ansatz des Tagungskonzepts hat die Auswahlkommission sehr beeindruckt.

Freitag, 12 Juli 2013

Forschungspreis 2013 der Stiftung der Dienstleistungsgruppe Salzkotten (DGS-Stiftung) für Nachwuchswissenschaftler an Dr. Maria Marchwacka

Forschungspreis 2013 der Stiftung der Dienstleistungsgruppe Salzkotten (DGS-Stiftung) für Nachwuchswissenschaftler an Dr. Maria Marchwacka

Die Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn hat am 12. Juli den Forschungspreis 2013 der Stiftung der Dienstleistungsgruppe Salzkotten (DGS-Stiftung) für Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen an Dr. Maria Marchwacka für ihr Projekt „Gesundheitsbewusstsein im Lebensraum Schule“ verliehen.

Das von Marchwacka, Erziehungswissenschaftlerin an der Uni Paderborn, initiierte deutsch-polnische Forschungsvorhaben strebt eine vergleichende Analyse der Gesundheitsförderung in Schulen in beiden EU-Staaten an. Dabei geht es um den Stellenwert des Gesundheitsbewusstseins bei Schülern, die inhaltlichen Schwerpunkte zu Gesundheitsförderung und Suchtprävention, die zurzeit an deutschen und polnischen Schulen vermittelt werden, sowie die Frage, inwieweit der Bedarf an schulischer Gesundheitsförderung von Lehrern geäußert wird.

Der Preis wurde durch Manfred Gubitz, Gründer der DGS-Stiftung und Geschäftsführer der Dienstleistungsgruppe Salzkotten, und Prof. Dr. Volker Peckhaus, Dekan der Fakultät für Kulturwissenschaften, in Salzkotten verliehen.

Weitere Informationen:
Gesundheit als persönlicher und gesellschaftlicher Wert werde immer häufiger in unserer Gesellschaft postuliert und als Grundlage von Lebensqualität angesehen. Auch im Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule sei ein gesunder und nachhaltiger Lebensstil im Schulgesetz als pädagogisches Anliegen verankert. Trotzdem gehörten gesundheitliche Beschwerden, Suchtverhalten, Gewalt und Mobbing zu Risikoverhalten im Schulalltag, die Präventions- und Interventionsmaßnahmen erforderten. Die These des deutsch-polnischen Forschungsprojektes zum „Gesundheitsbewusstsein im Lebensraum Schule“ lautete: Bildung stärke das Gesundheitsbewusstsein, Gesundheit optimiere die Schulleistung und verbessere das Schulklima sowie die Zufriedenheit von Schülern und Lehrern.

Freitag, 13 Juli 2012

Universität Paderborn verlieh Forschungspreis 2012

Paderborn. Die Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn verlieh jetzt den Forschungspreis 2012 der Stiftung der Dienstleistungsgruppe Salzkotten (DGS-Stiftung) für Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen. Preisträgerinnen sind Dr. Miriam Kanne, Tanja Reiffenrath und Sara Strauß.

Die Jury zeichnete damit zwei herausragende Forschungsprojekte aus. Dr. Miriam Kanne befasst sich mit dem Thema „Provisorische und Transiträume: Raumerfahrung ‚Nicht-Ort‘“. Dabei geht es um kulturelle Darstellungsformen eines Raumphänomens, das aus Kulturpraktiken wie Migration und Globalisierung hervorgeht und sich in besonderer Weise durch seine Quasi-Allgegenwart auszeichnet: Der Nicht-Ort, in Gestalt von Übergangs– und Durchgangsräumen wie Reiserouten, Autostrecken, Bahnhöfen, Hotels oder dem Internet.

Das gemeinsame Forschungsprojekt von Tanja Reiffenrath und Sara Strauß „Body and Awareness“ untersucht die Darstellung von Körper und menschlichem Bewusstsein in der zeitgenössischen USamerikanischen und britischen Literatur. In der Literatur– und Kulturwissenschaft ist eine deutliche Hinwendung zu Fragen über geistige Prozessen und deren Auswirkungen auf den Körper zu beobachten, die eine neue Perspektive auf literarische Werke eröffnen. Die Preise wurden am 10. Juli 2012 durch den Vorstand der DGS-Stiftung und den Dekan der Fakultät für Kulturwissenschaften in Salzkotten verliehen.

Dienstag, 29 November 2011

Veranstaltung von Uni und IHK am 29.11.: „Nachfolgeregelungen in Familienunternehmen: Risiko oder Chance?“

Veranstaltung von Uni und IHK am 29.11.: „Nachfolgeregelungen in Familienunternehmen: Risiko oder Chance?“

Die Veranstaltungsreihe „Wirtschaft trifft Wissenschaft“ geht in die nächste Runde und beleuchtet Chancen und Risiken von Nachfolgeregelungen für Inhaber von Familienunternehmen. Mit dieser Reihe intensivieren die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Paderborn und die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld, Zweigstelle Paderborn + Höxter, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Unternehmen.

Die Veranstaltung findet am 29.11.2011 um 18 Uhr in Paderborn in den Räumen der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Zweigstelle Paderborn + Höxter, Stedener Feld 14 statt. Eine Anmeldung für Interessierte ist bis zum 25.11. online möglich unter www.ostwestfalen.ihk.de/veranstaltungen.

Weitere Informationen:
In den kommenden Jahren gewinnt in inhabergeführten Unternehmen das Thema der Nachfolgeregelung zunehmend an Bedeutung. So schätzt das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) aus Bonn, dass deutschlandweit bei etwa 110.000 Familienunternehmen in den Jahren von 2010 bis 2014 eine Nachfolgeregelung in Kraft tritt. Eine frühzeitige Auseinandersetzung mit der Regelung der Unternehmensnachfolge hilft, das Überleben von Unternehmen nachhaltig abzusichern bzw. das Risiko, keine geeignete Nachfolgelösung zu finden, zu minimieren. Das Center for Risk Management (CeRiMa) der Universität Paderborn arbeitet seit Beginn dieses Jahres gemeinsam mit der Dienstleistungsgruppe Salzkotten (DGS) an Konzepten, Risikovorsorge in Bezug auf die Nachfolgeregelung zu treffen. Im Rahmen der Veranstaltung werden von CeRiMa und DGS anhand von praktischen Beispielen sowohl mögliche Chancen und Risiken als auch praktische Handlungsansätze aufgezeigt, die einen echten Mehrwert für die Zukunftssicherung von inhabergeführten Unternehmen bedeuten.

Was ist Stiften?

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Stiften bedeutet, einen gewissen Betrag als Kapital in die Stiftungsgesellschaft einzubringen

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Ein von Ihnen festgelegter Geldbetrag wird in regelmäßigen Abständen auf das Stiftungskonto überwiesen

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Wofür stiften?

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Steuerlich interessant!

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Der Staat unterstützt mit Steuervergünstigungen die Tätigkeit von Stiftungen und Stifter

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