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Donnerstag, 14 Juli 2011

Forschung contra Risiko

Salzkotten/Paderborn (WV). Mittelstand und Wissenschaft können in vielen Bereichen voneinander profitieren und ihre Arbeit gegenseitig bereichern. Das stellen einmal mehr die Dienstleistungsgruppe Salzkotten (DGS) und das Center for Risk Management (CeRiMa) der Universität Paderborn unter Beweis.

Beide bauen nun ihre Anfang 2011 begonnene Kooperation weiter aus und setzen damit ihre erfolgreiche Zusamme narbeit fort. In dem gemeinsamen Forschungsvorhaben entwickeln das CeRiMa und die DGS gemeinsam ein Risikomanagement für Unternehmer.

»Störfälle des Lebens«, so bezeich net DGS-Gründer Manfred Gubitz die Risiken, mit denen mittelständische Unternehmer immer wieder konfrontiert werden. und geg n die es sich abzusichern gilt. Die DGS vereinigt Experten aus unterschiecllichen betriebswirt schaftlichen Bereichen und ist spezialisiert auf di Beratung mittelständischer Unternehmer. »Die Resonanz auf ein Risikomanagement, das die Person des Unternehmers in den Vordergrund rückt, ist groß«, weiß Gubitz aus der Praxis zu berichten. An d r Koop ration mit dem CeRiMa b - teiligen sich mehrere Gesellschaften der Dienstleistungsgrupp Salzkotten: die Bürener Wirtschafts- und Unternehmensb ratungs GmbH. die Assekuranz M. Gubitz Versicherungsmakler GmbH sowie die DGS-Stiftung. Manfred Gubitz:

»Wir investieren gerne in die Ausbildung junger Menschen. ben der finannellen Förderung worden wir auch Expertenwissen und Praxiskontakte unserer Unternehrnonsgruppo als Baustein in diese Kooperation einbringen.« Welch sind die häufigsten Risiken und wie können mittelstiindisehe Unternehmer optimal darauf eingeste llt werden? Das sind nun die elementa ren Fragestellungen. denen das Center der Universität Paderborn im Auftrag der DGS wissenschaftlich nachgeht. »Auch durch die intensivierte Zusammenarbeit mit der DG ist das CeRiMa mittlerweile enorm gewachsen«, bot nt CoRiMa-Leiterin Prof. Dr. B ttina Schiller. »der Austausch mit der Praxis. insbesondere mit der mittel tändischen Wirtschaft in der Umgebung der Universität Paderborn, ist ein besondere r Pluspunkt des praxi na hen CeRi.t\lfas und bereichert sowohl Forschung als auch Lehre.«

Donnerstag, 14 Juli 2011

Fakultät für Kulturwissenschaften der Forschungspreis 2011 der Stiftung der Universität Paderborn verleiht Dienstleistungsgruppe Salzkotten (DGS-Stlftung) über 3.000 Euro an zwei Nachwuchswissenschaftlerinnen, 2011

Fakultät für Kulturwissenschaften der Forschungspreis 2011 der Stiftung der Universität Paderborn verleiht Dienstleistungsgruppe Salzkotten (DGS-Stlftung) über 3.000 Euro an zwei Nachwuchswissenschaftlerinnen, 2011

Paderborn/Salzkotten, 20.06.11 - Die Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn und die Stiftung der Dienstleistungsgruppe Salzkotten (DGS-Stiftung) haben in diesem Jahr zwei herausragende Forschungsprojekte von Dr. Sandra Winheller (Institut für Erziehungswissenschaft – Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt Geschlechterforschung) und Marleen Hoffmann (Musikwissenschaftliches Seminar Paderborn/Detmold) ausgezeichnet. Beide Preisträgerinnen wurden am 7. Juli in den Geschäftsräumen der DGS-Stiftung in Salzkotten geehrt.

Das Habilitationsprojekt von Dr. Sandra Winheller „Geschlechter-responsive Pädagogik – Ein Theorie- und Professionalisierungsansatz zum pädagogischen Umgang mit geschlechterbedingter Heterogenität in der Schule“ beschäftigt sich mit der Frage, welche Sichtweisen, Einstellungen und Bedeutungen das Geschlecht der Kinder für Lehrende hat und wie diese mit geschlechterbedingter Heterogenität im schulischen Alltag umgehen. Vor dem Hintergrund dieser Fragen arbeitet Dr. Sandra Winheller an der theoretischen Ausformulierung eines pädagogischen Handlungsansatzes auf der Basis eines vom „Forum for African Women Educationalists“ (FEWA 2006) entwickelten Konzepts einer „gender-responsive Pedagogy“.

Das Dissertationsprojekt von Marleen Hoffmann „Die englische Komponistin, Schriftstellerin und Suffragette Ethel Smyth – Aufdecken ihrer Selbstkonzepte durch intensive Quellenstudien“ beschäftigt sich mit den Widersprüchlichkeiten im Leben und Wirken der englischen Komponistin Ethel Smyth (1858 bis 1944). „Ich hatte jedes Recht, eine Rebellin zu sein“, so lautet eine von vielen Selbstaussagen, die in ihren zahlreichen Memoirenbänden, Zeitungsartikeln, Leserbriefen, Tagebüchern und Korrespondenzen zu finden sind. Durch den March of the Women, die Hymne der englischen Frauenwahlrechtsbewegung, ist Smyth in den 70er Jahren vor allem als Suffragette wiederentdeckt worden. Sie selbst hat sich jedoch in erster Linie als Komponistin verstanden und Musik als ihren Beruf angesehen. Immerhin komponierte sie sechs Opern, eine Sinfonie, eine Messe, etliche Lieder, Kammermusikwerke und Chor- und Orchesterstücke. Die Widersprüchlichkeiten zwischen Selbstaussagen von Ethel Smyth und tatsächlichem Handeln will Marleen Hoffmann im Rahmen ihrer Dissertation aufdecken.

Montag, 20 Juni 2011

Dienstleistungsgruppe Salzkotten (DGS) baut Kooperation mit Center for Risk Management (CeRiMa) der Universität Paderborn aus, 2011

Dienstleistungsgruppe Salzkotten (DGS) baut Kooperation mit Center for Risk Management (CeRiMa) der Universität Paderborn aus, 2011

Paderborn/Salzkotten, 20.06.11 – Mittelstand und Wissenschaft können in vielen Bereichen voneinander profitieren und ihre Arbeit gegenseitig bereichern. Das stellen einmal mehr die Dienstleistungsgruppe Salzkotten (DGS) und das Center for Risk Management (CeRiMa) der Universität Paderborn unter Beweis. Beide bauen nun ihre Anfang 2011 begonnene Kooperation weiter aus und setzen damit ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort.

In dem gemeinsamen Forschungsvorhaben entwickeln das CeRiMa und die DGS gemeinsam ein Risikomanagement für Unternehmer. „Störfälle des Lebens“, so bezeichnet DGS-Gründer Manfred Gubitz die Risiken, mit denen mittelständische Unternehmer immer wieder konfrontiert werden und gegen die es sich abzusichern gilt. Die DGS vereinigt Experten aus unterschiedlichen betriebswirtschaftlichen Bereichen und ist spezialisiert auf die Beratung mittelständischer Unternehmer. „Die Resonanz für ein Risikomanagement, das die Person des Unternehmers in den Vordergrund rückt, ist groß“, weiß Gubitz aus der Praxis zu berichten.

An der Kooperation mit dem CeRiMa beteiligen sich mehrere Gesellschaften der Dienstleistungsgruppe Salzkotten: die Bürener Wirtschafts- und Unternehmensberatungs GmbH, die Assekuranz M. Gubitz Versicherungsmakler GmbH sowie die DGS-Stiftung. Manfred Gubitz: „Wir investieren gerne in die Ausbildung junger Menschen. Neben der finanziellen Förderung werden wir auch Expertenwissen und Praxiskontakte unserer Unternehmensgruppe als Baustein in diese Kooperation einbringen.“

Was sind die wichtigsten Risiken und wie können mittelständische Unternehmer optimal darauf eingestellt werden? Das sind nun die elementaren Fragestellungen, denen das Center der Universität Paderborn im Auftrag der DGS wissenschaftlich nachgeht. „Auch durch die intensivierte Zusammenarbeit mit der DGS ist das CeRiMa mittlerweile enorm gewachsen“, betont CeRiMa-Leiterin Prof. Dr. Bettina Schiller. „Der Austausch mit der Praxis, insbesondere mit der mittelständischen Wirtschaft in der Umgebung der Universität Paderborn, ist ein besonderer Pluspunkt des praxisnahen CeRiMas und bereichert sowohl Forschung als auch Lehre.“

Freitag, 25 Februar 2011

Zukunftssicherung für Mittelstand durch praxisnahes Risikomanagement

Zukunftssicherung für Mittelstand durch praxisnahes Risikomanagement

Paderborn/Salzkotten, 25.02.2011 - Seit über drei Jahrzehnten unterstützt die Dienstleistungsgruppe Salzkotten (DGS) Unternehmer bei der Absicherung von Risiken. Wie viel Risikomanagement braucht der Mittelstand? Wie kann Risikomanagement schlank und effizient im Unternehmen implementiert werden? Diese Forschungsfragen beleuchtet die DGS nun im Rahmen einer Kooperation mit dem Center for Risk Management (CeRiMa) der Universität Paderborn.

Dienstag, 21 Dezember 2010

DGS-Stiftung hat Herz für lokale Vereine

DGS-Stiftung hat Herz für lokale Vereine

Salzkotten, 21.12.2010 – „Der Erhalt und die Förderung von Wissen sowie die Unterstützung von Jugendarbeit zählen zu unseren großen Anliegen. Insbesondere kleinere Vereine sind auf die Unterstützung von Unternehmen angewiesen, um hier neben viel ehrenamtlicher Arbeit auch hohe Materialkosten zu stemmen“, fordert Manfred Gubitz, der Gründer der DGSStiftung, weitere Unternehmen zur Mithilfe auf.

Was ist Stiften?

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Stiften bedeutet, einen gewissen Betrag als Kapital in die Stiftungsgesellschaft einzubringen

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Wie Stiften?

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Ein von Ihnen festgelegter Geldbetrag wird in regelmäßigen Abständen auf das Stiftungskonto überwiesen

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Wofür stiften?

Wofür stiften?

Eine Stiftungseinrichtung erfüllt in erster Linie gemeinnützige Zwecke z.B. für hilfsbedürtige Personen und Vereine

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Steuerlich interessant!

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Der Staat unterstützt mit Steuervergünstigungen die Tätigkeit von Stiftungen und Stifter

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