DGS-Stiftung – Als gemeinnütziger Förderer etabliert

In zehn Jahren 250.000 Euro an Zuwendungen

Salzkotten (StadtQuelle). Soziales Engagement in Form von Stiftungen und Zustiftungen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Dieses Fazit zieht der Gründer und Vorstand der DGS-Stiftung in Salzkotten, der Unternehmensberater Manfred Gubitz, zum zehnjährigen Bestehen dieser gemeinnützigen Einrichtung, die sich vor allem in Ostwestfalen-Lippe als maßgeblicher Förderer etabliert hat.

Seit 2006 hat die DGS-Stiftung gemeinnützige Projekte mit insgesamt 250.000 Euro gefördert. Die Projekte reichen von Erziehung und Bildung über Umwelt- und Naturschutz bis hin zu Wissenschaft und auch Sport. 2016 stellte die DGS-Stiftung rund 23.000 Euro für die Projektarbeit zur Verfügung, berichtete Stiftungsverwalter Dr. Uwe Baer. „Hauptzielrichtung ist dabei die Verbesserung der Lebenssituation von Kindern und älteren Menschen“, so Uwe Baer. Die größte Einzelzuwendung (10.000 Euro) ging in diesem Jahr an die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger und anderer Behinderung e.V. Kreisverband Paderborn, mit der gemeinsam eine Studie zur Verbesserung der Gesundheitsvorsorge von Kindern und Jugendlichen sowie zur Hospiz- arbeit erstellt wird.

Die gemeinnützige Stiftung ist nach den Erfahrungen von Manfred Gubitz eine besonders geeignete Form, gemeinnützige Ziele zu verfolgen. Privatpersonen könnten sich genauso wie Unternehmen und Vereine finanziell als Förderer engagieren und dabei über den Stiftungszweck hinaus vorschreiben, was mit der Zustiftung oder Spende geschehen soll. Bei der DGS-Stiftung würden dabei keine Verwaltungsgebühren anfallen. „Die werden von unserer Unternehmensgruppe übernommen“, versichert Manfred Gubitz. Außerdem gelten steuerliche Begünstigungen sowohl für Stiftungskapital als auch für letztwillige Verfügungen und Schenkungen zugunsten gemeinnütziger Stiftungen.

Das Stiftungskapital habe man von Anfang langfristig in Sachwerten angelegt, so Manfred Gubitz weiter. „Die Erträge daraus stehen jederzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte zu fördern.“

Bericht Stadtquelle Salzkotten

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